Atlantis

Text über das Atlantiskreuz, die Ringe und der Kubus in der Mitte.
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Das Atlantis Kreuz

(Erkenntnisse aus anthroposophisch-theosophischer Zweigarbeit)

 

Beschreibung: D:\work\esoteric\Atlantis\atlantis-siegel1.tif

 

Das ist das von Otto Muck (Autor) gezeichnete Atlantis Kreuz.
(Farbig von mir)

Die Form ist aber nicht frei erfunden sondern wurde nach der Skizze von der Stadt Atlantis angefertigt, die Aussage oder die genaue Bezeichnung der einzelnen Bauwerke auf Atlantis stammt von Platon.

Siehe dazu diese Zeichnung.    atlantis

 

Wenn wir uns das Atlantis Kreuz genau ansehen fällt auf, daß es aus drei Ringen und einem Quadrat – in der Mitte- besteht. Das Quadrat in der Mitte, rot gefärbt, bezeichnet die geistige Wurzel der vier Elemente, nicht die der im irdischen wirkenden. Es sind, ebenfalls nach Platon, geistige Ur-Ideen.  In dieser Mitte stand auch der Tempel des höchsten Gottes von Atlantis. Diese Mitte ist die Gegenwart Gottes – sein Tempel, seine ewige Präsenz  in Atlantis. Der erste Ring, ganz in der Nähe der Gottheit umschließt den Tempel, er gehört zur Gottheit. Der zweite Ring symbolisiert den Menschen, welcher in unmittelbarer Nähe der Gottheit sich befindet. Der Dritte Ring symbolisiert die Trennung zwischen dem göttlich inneren und der profanen Außenwelt – anders gesprochen: die astrale Hülle des Menschen. Diese und das Ich des Menschen – der zweite Ring ist verbunden mit dem göttlichen Ich, das ist der Mittelpunkt im Kreuz bzw. der erste Ring.

Wir haben also: drei Ringe und ein Quadrat.

Der unterste Ring bildet z.B. im V.-Denkmal die Galerie, dort wo die vier Tugenden als Kolossalfiguren stehen. Unter diesem Ring befindet sich logischerweise die Außenwelt, die Welt in der der Tod wirkt, das wäre die Krypta im V.-Denkmal. Der zweite Ring befindet sich schon in großer Höhe. Dazwischen reiten die Einherier in die himmlischen Sphären. Aber noch sind sie nicht am dritten Ring angekommen. Aus diesem allein bricht das Licht hervor. Es ist das Licht der Gottheit, des großen Architekten – Christus genannt.

Darüber befindet sich das Quadrat. Zieht man nun das Quadrat des Atlantischen Kreuzes nach oben und alle anderen Ringe folgen nach weil sie ja miteinander verbunden sind, so erhält man die Form des Völkerschlacht-Denkmals. Nicht umsonst wird vom Denkmal auch gesagt, es ist das Delphi der Deutschen. Auch die Ost-West Achse ist am Denkmal ebenso zu sehen wie auf dem atlantischen Kreuz.

Somit erscheint in der Architektur des Denkmals das atlantische Kreuz, was sicherlich nun auch kein Zufall zu sein scheint.

Aber diese Dimension ist noch nicht am Ende. Theosophisch-Anthroposophisch befindet sich das Ich des Christus im Menschen, in unmittelbarer Nähe des menschlichen Iches = erster und zweiter Ring. Der Astralleib, Träger der Begierden, Leidenschaften etc. pp. Wäre der dritte Ring. Er empfängt seine Impulse von außen, aus der Welt. Durch den Astralleib versuchen die Impulse der Welt zum inneren Kern des Menschen zu dringen und ihm umzudrehen – die Vernichtung des göttlichen Tempels. Sie müssen durch das Ich des Menschen hindurch. Der Mensch kann, wenn er sich seines göttlichen bewußt wird, die Auferstehung des Göttlichen in sich erwirken. So verbindet sich bewußt der zweite Ring mit dem ersten Ring. Somit wirkt dann der erste Ring, das Göttliche, durch den Menschen auf den dritten Ring, dem Astralen und fließt als göttliche Kraft und Erscheinung nach außen.

Im Gegensatz zum Christus am Kreuze ist hier der Tod ausgeschaltet, er ist außerhalb des Atlantis-Kreuzes, außerhalb der drei Ringe des V.-Denkmals. In ihrer Dunkelheit (die Krypta) wird sie aber noch vom Licht des Lebens erhellt – der Tod somit überwunden. Alles was außerhalb des V.-Denkmals ist, ist lebendige Realität der Wirkung Gottes, aber profaner Natur. Das Denkmal als Gralsburg, fußend auf dem Atlantis-Kreuz.

Zufall ?

atlantis

Man darf bei der Betrachtung der Symbole eines nicht vergessen bzw. übersehen: Alle Darstellungen z.B. der ägyptischen Sonnenscheibe sind Draufsicht-Darstellungen, keine Seitenansichten.

 

geflügelte sonnenscheibe

 

Aus der Sonnenscheibe, bei den Ägyptern die Geheimlehre vom Weltenzylinder, entsteigt der Sonnengott. Hier sehen wir die Sonne in der Draufsicht. Im Inneren dieses Zylinders west die Gottheit. Die mächtigen Flügel an der Seite dieses Zylinders bedeuten die Aktionskraft des Gottes, die Rotationskraft bzw. die Aktivität an sich. Der obere Teil des Weltenzylinders ist der Himmlische. Im unteren Teil des Zylinders liegt das Totenreich, dazwischen die Welt der Menschen – eine Dreiteilung.

Somit sind fast alle Darstellungen der geflügelten Sonnenscheibe, Draufsichten, die darauf hinweisen, daß sich das Wesentliche, also der Weltenzylinder unserem Blicken verbirgt.

Das Atlantis-Kreuz ist deshalb ähnlich zu sehen. 

Im Denkmal, wenn wir es von oben sehen könnten, würden wir zuerst den Kubus und dann die drei Ringe des Weltenzylinders (Völkerschlachtdenkmal) sehen können. Von oben auf das Denkmal geblickt können wir das atlantische Kreuz sehen.

(Thieme hat sogar die vier Wächter der Elemente (christlich Erzengel) im Norden, Osten, Süden und Westen, im unteren Teil des Weltenzylinders (Denkmal) architektonisch eingefügt).

 * 

Nicht nur Platon wußte über Atlantis Bescheid

 Euripides hat in einem Chorlied, das Kerényi so auffaßt, daß es mit dem Labyrinth im Zusammenhang steht, folgendes niedergeschrieben. 

Versinken – entfliegen

Man habe es hier mit einer lyrischen Äußerung des Dichters (Euripides) zu tun, die zur Situation im Drama gar nicht paßt, schreibt Kerényi. Frauen von Trozen singen diese merkwürdige Strophe im Hippolytos, deren inneren Zusammenhang Wilamowitz ebenfalls sowenig erkannt hat, wie den Zusammenhang mit der vorausgehenden Handlung.

… Er, der Dichter, möchte „von hinnen sein“, wie W. die Grundstimmung des Liedes richtig wiedergibt. Was dem großen Philosophen so euripideisch-individuell und fast romantisch-lyrisch vorkommt, das ist gerade das Ewig-Urtümliche, das immer und überall wieder auftauchende Urmythologische, dessen vornehmliche Hüter, nach Euripides Auffassung, die Frauen sind.

In tiefen Höhlen möchte der Chor verschwinden.

So jedenfalls schreibt dies Kerényi und bringt dann anschließend in griechischer und deutscher Übersetzung das besagte Chorlied. Lesen wir um was es sich da handelt.
 

„Wo ein Gott mich befiedert
Den Scharen der Vögel
Des Himmels gesellte!
Dann schwäng` ich mich über die wogende Salzflut
Zu Adrias Küsten, Eridanos´ Strudel,
wo Helios Töchter um Phaethon klagen:
es rinnen die Tränen der Mädchen zum Meere
gerinnen zu gleißendem Bernstein.
Zum Garten der Götter,
der Flug mir gelänge,
wo menschlichen Schiffern
der Alte der Tiefe
zu fahren verwehrt,
wo Atlas die Grenzen des Himmels behütet,
und Hesperos´ Töchter die güldenen Äpfel.
Da steht der Palast, wo der König der Götter
Die Hochzeit begangen, da sprudelt der Nektar,
da spendet die Erde, die ew`ge, den Göttern
die Speise des seligen Lebens.

Soweit der Text besagten Liedes. Kerényi bringt diesen Text in Zusammenhang mit dem Labyrinth aus dem die Frauen, wie Vögel gleich, entfliegen wollen. Ja, sicher, aber wohin wollen sie fliegen, sie wollen nicht in ein, dem Dichter unbekanntes,  himmlisches Reich fliegen, nein sie wollen nach Atlantis.

Wollen wir nun  den Text genauer unter die Lupe nehmen und nachweisen, daß, lange bevor Platon in seinem Atlantis-Mythos im Timaios und Kritias Details von der sagenhaften Insel Atlantis berichtet, Euripides darüber schon Kenntnis hatte.

Von Platon selbst konnte er diese wichtigen Informationen über Atlantis nicht haben, weil als Euripides starb, war Platon gerade mal ca. 22 Jahre alt. Und da Platon, nachweislich erst im hohen Alter, er wurde immerhin um die 80 Jahre alt, in seinen beiden oben genannten Werken über Atlantis Bericht gab, muß Euripides eine wesentlich ältere Quelle zur Verfügung gestanden haben.

Die Details des Liedes sind jedenfalls sehr aufschlußreich und lassen keinen Zweifel aufkommen um was es sich hier handelt. Jedenfalls irrte Kerényi als er meinte, dieser Text sei ein klassischer Labyrinth-Text, eine Erinnerung die tief in den Seelen der Frauen lagert.

…Dann schwäng ich mich über die wogende Salzflut:

Damit ist der Ozean, der Atlantik gemeint.

…Eridanos´Strudel:

der sagenumwobene Bernsteinfluß aus dem die Atlanter Bernstein gewannen 

…wo Helios Töchter um Phaethon klagen:

Hier wird genau der Punkt angegeben wohin die Frauen wollen, dort wo der Komet einschlug, dort wo der Sage nach Phaethon durch den Blitz des Zeus niederstürzte. Das ist der Komet, der Atlantis zerstörte und zur Sintflut führte.

Es wird ja auch gesagt, daß der Bernstein die Tränen von Helios Töchtern sind die über den Untergang des Phaeton und Atlantis weinen.

Zum Garten der Götter:

Auch hier wird wieder Bezug auf Atlantis genommen auf die paradiesischen Zustände auf dieser Insel, der Garten der Hesperiden.

…wo menschlichen Schiffern der Alte der Tiefe zu fahren verwehrt:

In seinem Bericht über Atlantis erwähnt Platon genau diesen Sachverhalt, daß man nämlich, nachdem Atlantis unterging dieses Meer nicht mehr befahren kann weil es völlig verschlammt sei.

Und der Alte der Tiefe ist Poseidon. Er selbst verweht den Schiffern die Überfahrt über seine untergegangene Insel.

…wo Atlas die Grenzen des Himmels behütet, und…:

Wieder können wir diese Tatsachen bei Platon finden. Er, oder besser der alte ägyptische Priester spricht über Atlas und von Hesperos Töchtern, von dem gewaltigen Palast wo der König der Götter residierte, wo Nektar aus der Erde sprudelte, wo einige Zeitlang das Paradies auf Erden war.

Somit hat Euripides selbst den Beweis erbracht, daß die Atlantis Geschichte nicht nur Platon zugetragen wurde sondern zu mindestens auch ihm bekannt war. Dieser Beweis ist durch diesen Text, den Euripides in sein Drama einbaute, erbracht.

Woher Euripides über Atlantis so genau Bescheid wußte ist nicht geklärt. Jedenfalls ist die allgemeine Behauptung, daß die Menschheit erst durch Platon von Atlantis erfuhr, damit widerlegt. Aber im Sinne des griechischen Dramas lag es wohl, altes Wissen, das bestimmt nur innerhalb der Mysterien weitergereicht wurde, für die Allgemeinheit, für die profanen Zuschauer, nicht aussterben zu lassen. Es wurde in Form des Dramas den Zuhörern gezeigt damit sie eben nicht Atlantis in sich ersterben lassen.

Somit wird sich wohl Euripides auch dessen bedient haben. Warum aber Kerényi aus diesem Text einen Labyrinth-Text machte ist nicht nach zu vollziehen, jedenfalls ist er da in die Irre gegangen.

Ich persönlich neige zu der Auffassung, daß Euripides in die Mysterien eingeweiht war, sonst hätte er keinen Zugang zu diesem Wissen gehabt.

(Platon geb. ca.  v. Chr. 428/427 – gestorben: 347)

(Euripides geb: ca. v. Chr. 480/484 – gestorben: 406 

Gedankensplitter

Atlantis....man hat schon einiges darüber gehört, aber was ist das eigentlich? Viele Gerüchte ranken sich um einen angeblich versunkenen Kontinent und vermischen sich mit Spekulationen über eine prähistorische Superzivilisation mit Atomwaffen oder der Vorstellung von Mega-Städten am Meeresgrund. Doch woher kommt diese Geschichte überhaupt? Dieser kurze Exkurs klärt Sie darüber auf, wer der eigentliche Urheber dieses Berichtes ist und gewährt einen flüchtigen Einblick in die neuesten Erkenntnisse.

Atlantis... Tummelplatz der Propheten. Es ist außerordentlich wichtig zu wissen, daß sich dieses Thema in zwei verschiedene Lager aufspaltet, die sich maßgeblich voneinander unterscheiden. Kaum jemand weiß, daß es der berühmte Philosoph Platon (427-347 v.Chr.) war, der uns in seinem naturkundlich-kosmologischen Hauptwerk die einzigen relevanten Texte überlieferte, die zu diesem Thema existieren. Es ist zwar durchaus legitim weitere antike Aufzeichnungen zur Untermauerung einer Theorie heranzuziehen, doch ob eine Passage aus Homers Odyssee (9 Jhd. v.Chr.), die das Land der Phäaken beschreibt etwas damit zu tun hat ist absolut ungesichert, wenngleich sie deutliche Parallelen aufweist.

Weder die Berichte von Herodot von Halikarnassos, noch die Sintflutgeschichte der Bibel oder Ähnliches dürfen mit Platons Texten verflochten werden, da keinerlei gesicherter Bezug zum Orignal nachgewiesen werden kann.

Über Solon sind der Geschichtsschreibung viele Einzelheiten bekannt. So war er als Großkaufmann für seine ausgedehnten Reisen berühmt, auf denen er Sitten, Recht und Geschichte der verschiedenen Völker kennenlernte. Er begab sich um etwa 560 v.Chr. nach Ägypten und besuchte die Stadt Sais im Delta des Nils.

Dort stand der Tempel der Neith, der als eine der berühmtesten Universitäten der Epoche galt. Hier stieß er auf Stelen mit eingravierten Atlantis-Texten und befragte daraufhin die Priester, die ihm mit Hilfe weiterer Papyri erschöpfende Auskunft gaben. Daraus fertigte Solon das besagte Manuskript, das er später mit nach Griechenland brachte und über Kritias an dessen Neffen Platon vererbte.

Die Existenz dieses Tempels wurde bereits durch archäologische Ausgrabungen bewiesen und die Reise Solons in den Hafen von Naukratis, der 16 Kilometer von Sais entfernt lag, ist ebenfalls verbrieft. Ungefähr 300 vor Christus, noch bevor der Tempel um das Jahr Null von den Römern zerstört worden ist, besuchte Krantor von Soloi (330-275 v.Chr.) ebenfalls diesen Tempel und bestätigte die Schriftrollen, aus denen Solon sein Wissen schöpfte, gesehen zu haben. 

Die Ursache der Sintflut

Die Ursache der Sintflutkatastrophe – der Einschlag eines gewaltigen Kometen?
Um 3 Uhr früh mitteleuropäischer Zeit traf zu Beginn des Nordherbstes, an einem 23. September, vor 9545 +/- wenigen Jahren (bezogen auf 1993) bei Neumond ein gewaltiger Komet die Erde. Er flog mit einer kosmischen Geschwindigkeit von vielleicht 60 km/s, also mit einer vieldutzendfach höheren Geschwindigkeit als ein Artilleriegeschoß, von Südosten heran. Zuvor hatte er die Sonne in nächster Nähe als sogenannter “Sonnenschrammer” passiert. Die enorme Hitze unseres Zentralgestirns hatte dabei die gefrorenen Gase und einen Teil des Wassereises des Kometen in einen gasförmigen Zustand versetzt. Da Kometen zu 80 % und mehr aus Wassereis und flüchtigen Elementen bestehen können, bewirkt die Ausdehnung der im Inneren freigesetzten Gasmassen in solchen Fällen häufig die Zersprengung des Kometen in eine Anzahl von Fragmenten. Der Sintflutkomet wurde bei diesem Vorgang in sieben Großfragmente und in eine Reihe mittlerer und kleinerer Splitter gespalten. Dieser zunächst dichte, dann sich allmählich ausdehnende Schwarm von verunreinigten Eisgeschossen raste danach geradewegs auf die Erde zu.

Der ohnmächtig dieses Naturschauspiel verfolgende Mensch hatte bereits früh aus großer Entfernung das Herannahen des Unheilbringers am Himmel erspäht. Die erste Nachricht stammt von der peruanischen Urbevölkerung, die diesen Schwarm aus eng beieinander befindlichen Kometentrümmern am fernen Firmament noch klein wie ferne Gestirne erblickt hatte…

Durch den biblischen Urvater Henoch wissen wir vom zweiten Stadium, in dem im Kopf des geteilten Kometen bereits deutlich sieben Einzelfragmente, groß wie brennende Berge, auszunehmen waren. Der Schweif dieses siebenköpfigen Himmelsdrachens oder der kosmischen Schlange, wie der Komet von den damaligen Augenzeugen bezeichnet wurde, hatte sich infolge des nahen Vorbeiganges an der Sonne im Perihel * zu ansehnlicher Länge entwickelt; er zog über den ganzen Tierkreis am Firmament dahin…

Der Explosionslärm der Einschläge wurde kontinentweit als fürchterliches Getöse wahrgenommen. In seltenen Fällen verfügen wir sogar über Augenzeugenberichte aus großer Nähe zu den Einschlagzentren, am präzisesten über den Einschlag im Indischen Ozean und im Südchinesischen Meer. Sie schildern anschaulich den Anblick dieser Superexplosionen, bei denen die Energie von vielen Dutzenden bis hundert Millionen Hiroshima-Atombomben freigesetzt wurde… (14, S. 23 f.) 

(Perihel = der sonnennächste Punkt einer Umlaufbahn um die Sonne.)

Schluß

Als ich mich mit der Atlantisforschung wieder beschäftigte, konnte ich ein Buch aus einem Leipziger Antiquariat erwerben – obwohl ich diese Art Lektüre eigentlich nicht gesucht hatte. Ich suchte eine neue, oder andere Sichtweise, Herangehensweise bezüglich Atlantis. Aber gerade dieses Buch  war ein Glücksfall.

Inmitten des Buch fand ich einen handbeschriebenen, schon fast unleserlichen Zettel, die Quintessenz der Atlantis Forschung, wahrscheinlich von einem Theosophen oder Anthroposophen geschrieben.

Damit der Text nicht verlorengeht, schrieb ich ihn ab.
 

Der mächtige Kontinent Atlantis wurde 100 000 Jahre lang von göttlichen Dynastien beherrscht. Die Adepten Kaiser gingen aus der Loge der Eingeweihten hervor und verkörperten sich später nochmals in den ägyptischen Dynastien. Die göttlichen Kaiser beherrschten die Naturreiche ohne Einschränkung.

Die 1. Wasserflut, die lange nach dem goldenen Zeitalter infolge Überhandnehmens schwarzer Kräfte eintrat, riß den mächtigen Kontinent vor 205 000 Jahren mitten auseinander. Um ihre reichen Wissensschätze sicher zu stellen bauten die Eingeweihten die beiden Pyramiden von Gizeh, die ältesten Bauwerke unseres Planeten.

Von der 2. Wasserflut vor 200 000 Jahren blieben nur das Hochland von Ruta als die von Plato erwähnte Poseidon-Insel und eine Insel als Rest von Daitya übrig. Da Ägypten dabei unter Wasser gesetzt wurde, wanderten die Eingeweihten nach Abessinien aus, damals eine Insel im Meer. Bei der 3. Großen Wasserflut verschwanden Ruta und Daitya vor 80 000 Jahren. 

F.H.2014

Quellen: Otto Muck, Atlantisforschung Internettexte etc.

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