Neuerscheinung

Das Mysterium des DYETLOV - PASSES

Das Hineinragen der astralischen Welt in die Welt der Menschen.

Geisteswissenschaftliche Betrachtung der mysteriösen Totdesfälle am Dyetlov-Pass.

Autor: Rayan Mulyk

Das Buch erscheint ohne ISDN,
Im Selbstdruck, DIN A4 - feste Klebebindung.

43 Seiten, 30 farbige Bilder, 11 s/w Bilder.

Nur über die MDG-Projektgruppe zu beziehen.
Preis 18,00 € zuzüglich Versandkosten von 2,00 €
im Innland.


Djetlow Pass

Notwendiger Hinweis

Die in dieser Schrift dargestellten Ursachen, deren Wirkungen wir bei den Toten am Dyetlov-Pass, im Nord-Ural, beobachten konnten, basiert auf geistes- wissenschaftlicher Erkenntnis, auf anthroposophischer Geisteswissenschaft.
Mit den Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaft bleibt sehr vieles, was wir als sogenannte paranormale Phänomene in der Welt wahrnehmen, im Dunklen. Das kann ja auch nicht anders sein, wird doch von der Naturwissenschaft eine geistige Welt abgelehnt und ebenso die aus dieser Welt wirkenden Geistwesen.
Aber wie ich es bereits schon bemerkte, was interessiert es diese Geistwesen ob der Mensch sie akzeptiert, also annimmt, oder auch nicht. Vergleichbar mit einem Menschen der sich selbst wahrnimmt und der von anderen Menschen nicht wahrgenommen wird. Er wird zu sich sagen: Ich existiere, obgleich mich die anderen nicht wahrnehmen wollen oder können.
Hinter uns liegen Jahrtausende. Wir sind das, was vor uns geschah. Wir gleichen einem Wimpernschlag in der Menschheitsgeschichte, mehr auch nicht, was den zeitlichen Rahmen betrifft.
Vor uns gab es genügend andere Erkenntnisse die sich eben nicht, wie in unserer Zeit, nur auf das Technische und Materielle beschränkten, sondern man konzentrierte sich auf die Natur, auf die kosmischen Welten mit ihren Planeten und Sternen und den dahinter wirkenden Göttern. Und so sah man eben das klar und deutlich was wir heuten meinen klar und deutlich zu sehen. Hatte man in alten Zeiten wenig Technik zur Verfügung so war der geistige Blick weniger getrübt und konnte auch durch die Ablenkung, so wie sie heute massiv auftritt und wirkt, nicht behindert werden.
Außerdem ist die antike Literatur, wenn man sie aufmerksam studiert, angefüllt mit geistigen Inhalten, die man eben nur in sich zur Geburt bringen muß. Nicht umsonst sagte Rudolf Steiner: „Man kann das Christentum nicht verstehen, wenn man die antike Geistigkeit nicht ausreichend studiert.“
Nun ist es aber jeden selbst überlassen zu welcher „Wahrheit“ er sich hinneigt. Selbst überlassen ist es jedem Einzelnen, weil er ein freier Mensch ist.

Die Geschehnisse am Dyetlov-Pass sind ohne geisteswissenschaftlich Erkenntnisse nicht zu lösen, das ist eine Tatsache. Und es ist auch ein Ausdruck von Hilflosigkeit auf Aliens und andere Phantasiegebilde zurückzugreifen, gelöst hat man damit das Rätsel bisher nicht, es bleibt das Dunkel bestehen.

Deshalb ist meine Schrift in erster Linie für studierende der Anthroposophie, für Geisteswissenschaftler gedacht.

Die antike Welt und noch weiter zurück, ist durch und durch gesättigt mit okkulter Symbolik die es nur zur entschlüsseln gilt. Hat man den Faden einmal in der Hand dann findet man auch den Kern.

R.M. 03.2019


Die Rosenkreuzer, Ihre Gebräuche und Mysterien von H. Jennigs, übersetzt von A. v. d. Linden, A. Amonesta-Verlag Wien IV, 1920
Seite 195 schreibt H. Jennings:

„…Es ist ein schrecklicher Gedanke, aber Geister und übernatürliche Verkörperungen können unbemerkt von unseren beschränkten, vulgären Sinnen ihren täglichen Weg unter uns auf den Straßen der Welt unsichtbar machen. Es kann tatsächlich sein, daß sie bisweilen plötzlich erscheinen und gleichsam überrascht werden. Die sonst so schweigende Welt kann von Geisterfüßen lärmend werden. Die ungesehen Abgesandten mögen jeden Tag auf unseren Wegen ein- und ausgehen, während wir immer nur denken, wir hätten die Welt für uns allein! Jene zum Erkennen dienenden, abwehrenden Zeichen der Hufeisen und anderer Zaubermittel sind gleichsam an die innere, unverdächtige Welt gerichtet, damit die schädigenden Geister ungereizt auch ohne Schaden zu tun vorübergehen können, damit das eifersüchtige Wachen der Ungesehenen über uns durch seine Anerkennung gemildert werden kann; damit die unerkannten Geister unter uns, falls man sie in Unkenntnis trifft, für die man nicht verantwortlich sein kann, über die Sorglosigkeit ihnen gegenüber, wofür man strafbar sein könnte, nicht beleidigt sein können.“

Soweit H. Jennings.



                                Bilderbeispiele

feuerbaelle

Die mysteriösen Feuerbälle, die von der Urbevölkerung, den Mansi oder Mansis, gesehen wurden, gibt es auch in Deutschland.
Alter Hexentanzplatz auf einer Anhöhe.
In Wirklichkeit sind diese Feuerkugeln nicht mit dem bloßen Auge zu sehen.

feuerbaelle

Feuerbälle in Skandinavien.

kultstaette

Astrlale Lichterscheinungen, sich schlangenhaft bewegendes Licht über einen alten Dolmengrab, Frankreich.

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